Mineral Zeolith

Wie wird Zeolith hergestellt?

In einer Gegenstrahlmühle werden Zeolithkristalle durch Gasstrom teilweise auf Schallgeschwindigkeit beschleunigt und treffen aufeinander. Bei diesem Zusammenprall zerkleinern sich die Kristalle gegenseitig. Durch dieses Zerkleinerungsverfahren werden die Kristalle soweit verkleinert, dass die Kristallstruktur aufbricht, die Oberflächenstruktur vergrößert wird und die Kristalle Schadstoffe im Körper binden können. Ein Teil der konkurrierenden Produkte verzichten auf diese Technik um ihre Produkte kostengünstiger anbieten zu können.

Wie wirkt Zeolith im Körper?

Zeolith ist durch seine molekulare Struktur nicht nur in der Lage, im Magen –Darmtrakt Schadstoffe, Arzneimittelrückstände und krankmachende Keime zu binden, sondern auch aus dem Organismus abzuführen. Zeolith reguliert und normalisiert somit die Magen Darmflora und stimuliert das Darmassoziierende Immunsystem. Die Abwehrbereitschaft des gesamten Organismus wird gefördert.

Zeolithe werden in der Wissenschaft als so genannte „intelligente Boten“ bezeichnet. Sie sind in der Lage, wichtige Spurenelemente zuzuführen und an den entsprechenden Stellen freizusetzen. Im Gegenzug werden an den freien Bindungsstellen Schwermetalle und Giftstoffe aufgenommen und abgeführt.

Bei welchen Krankheitsbildern sollte eine Behandlung mit Zeolith erfolgen?

  1. Schwermetall - Belastung:
    Giftstoffe im Körper, insbesondere im Darm, werden gebunden und ausgeschieden, auch jene, die sich in den kleinen Krypten und Verästelungen angesammelt haben. Zu nennen sind: Blei, Cadmium, Quecksilber, aber auch radioaktive Substanzen, Konservierungsmittel und Farbstoffe.

  2. Candida - Belastung:
    Die Gruppe der Hefepilze Candida, vor allem der Candida Albicans mit seinem Durchmesser von 0,01mm ist zu einer Volksseuche geworden. Nicht nur seine Stoffwechselprodukte belasten Millionen von Menschen, auch seine Nistplätze:

    • Haut: Unter den Achseln, in der Leistengegend, auf der Kopfhaut, am After, in den Mundwinkeln.

    • Verdauungstrakt: Im Mund (Soor), in Zahntaschen, in Prothesen, im Rachen, bes. Mandeln, in der Speiseröhre, im Dünndarm.

    • Atmungsorgane: Nasenschleimhaut und Nasennebenhöhlen.

    • Geschlechtsorgane: In Vagina und Harnröhre bei der Frau, von der Prostata bis zum Ende der Harnröhre beim Mann.

    Zeolith hat dann durch seine Bindungsfähigkeit an Schadstoffe die Folgewirkung, dass sich die Darmflora normalisiert und damit die Funktion des Immunsystems. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und die Kolonisationsresistenz pathogener Erreger wird herabgesetzt.

  3. Übersäuerung des Körpers.
    Die Protonen, die Säurebildner, dringen bis in die letzte Körperzelle und erschweren oder verhindern sogar die verschiedensten lebenswichtigen Stoffwechselreaktionen. Bestimmte Eiweiße und Enzyme benötigen einen bestimmten (hohen) PH-Wert in ihrer unmittelbaren Umgebung, um optimal arbeiten zu können. Das so genannte menschliche „Puffersystem“ versucht zwar mit aller Macht, das Absinken des PH-Wertes zu verhindern, aber gegen dauernde Übersäuerung ist dieses System machtlos. Die latente Azidose, das heißt eine anhaltende Übersäuerung des menschlichen Körpers, ist ein Risikofaktor bei der Entstehung verschiedenster chronischer Erkrankungen, der nicht unterschätzt werden darf!

    Nicht nur falsche Essgewohnheiten heben den Säurespiegel auch ungesunde geistig-mentale Lebens-Grundhaltungen. Der Volksmund sagt nicht ohne Grund: Ich bin sauer auf dich. Ich werde tatsächlich nicht nur im Geist, sondern in all meinen Körperzellen sauer, wenn ich ständig auf Umstände oder Menschen oder auf die Welt allgemein sauer bin.

    Zeolith macht bei latenter Azidose etwas ganz Einfaches: es bindet die Protonen, die Urheber der Übersäuerung (wenn man dies rein körperlich betrachtet) bereits am Entstehungsort, das heißt im Darm und verhindert, dass der Körper übersäuert. So werden auch die besonders sauren Krebszellen neutralisiert.

  4. Osteoporose.
    Wenn sich die körpereigene Pufferkapazität mit zunehmendem Alter erschöpft, weil die latente Übersäuerung nicht nachlässt, führt dies zu einem messbaren Anstieg der Calcium-Ausscheidung im Urin. Nach den Aussagen von Prof. Dr. K. Pavelic stammt dieses Calcium in erster Linie aus den Knochen, weil das saure Milieu die Dichte der Knochen aufweicht. Pavelic berichtet, dass diese Vermutung in der Framingham Osteoporosis Studie nachgewiesen worden ist (Essgewohnheiten und Knochendichtemessungen wurden über Jahre hinweg kontrolliert).

  5. Belastung durch „Freie Radikale“
    Bei unserem körpereigenen Stoffwechsel entsteht Energie, aber auch eine ungute Sauerstoffverbindung: die Freien Radikalen. Es sind hochreaktive chemische Stoffe, welche die eigenen Körperzellen angreifen, indem sie über die Zellmembran in die Zelle dringen wollen, um diese dann zu zerstören. Als gesichert gilt die Beteiligung der Freien Radikalen bei den Krankheiten: Arteriosklerose, grauer Star, Rheuma (bes. chronischer Polyarthritis), Durchblutungsstörungen des Gewebes, Krebs. Freie Radikale werden von Zeolithe in ihren Hohlräumen gebunden und ausgeschieden. Die Entartung von Zellen wird verhindert bzw. gestoppt mit ungeahnten Erfolgen bei vielen Betroffenen.

  6. Infektionskrankheiten:
    Die anpassungs- und verwandlungsfähigen Viren, die sich in den Körperzellen versteckt halten, können mit den meisten Medikamenten, nicht einmal von Antibiotika, erreicht werden! Das beste Medikament gegen Infektionen aller Art ist die eigene Körperabwehr! Durch das Prinzip des Ansaugen von Schadstoffen und parasitärer Lebewesen durch die Zeolithe wird die Körperabwehr innerhalb von Wochen stärker und stärker, weil die Abwehrzellen sich proportional zur Schadstoffabnahme vermehren können. Die Körperabwehr wird dann mit jeder Infektionskrankheit fertig, gleich welchen Namen sie hat! Begleitend und das gilt für alle Krankheitsbilder sollte man nach Prof. Dr. Linus Pauling Vitamin C hochdosiert täglich zu sich nehmen.

  7. Hautkrankheiten:
    Es gilt das Prinzip: Wenn die Zahl der Erreger im Innern des Körpers zu groß ist entsteht ein Kipp-Effekt und Teile der Haut verlieren ihre schützende Funktion. Haut entzündet sich vom Pickel bis hin zu offenen Fleischwunden. Wir alle kennen den Sammelbegriff Neurodermitis - ein medizinischer Hilflosigkeits-Begriff - der absolut nichts über die Ursachen, die hinter dem Symptom stehen, aussagt. Es sind meist Stoffwechselstörungen und hormonelle Fehlfunktionen, in der Regel gepaart mit psychischer Problematik. Erfolge zeigten sich insbesonders bei Seborrhöe, Herpes (alle Arten) und Psoriasis. Es ergibt sich eine Verbesserung der Hautfeuchtigkeit; die Widerstandsfähigkeit der Haut insgesamt erhöht sich.

  8. Diabetes mellitus:
    Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung. Prof. Dr. Pavelic nennt hier eine Kombination von Zeolith, Inulin (Zichorienwurzel) und den natürlichen Enzymen Bromealin und Papain erfolgreich.

  9. Parodontose:
    Sanierung von Parodontose und Beseitigung von Mikroorganismen im Mund durch Einmassieren des Pulvers in das Zahnfleisch oder als Zahnpastazusatz.

  10. Wunden und Verbrennungen:
    Beschleunigter Wundheilungsverlauf durch direktes Auftragen des Pulvers. Umgehende Schmerzreduktion und Hautregeneration.

  11. Nierenfunktion:
    Sanierung von Entzündungsprozessen an Nieren.

  12. Rheumatische Erkrankungen:
    Sanierung von rheumatischen Erkrankungen jeder Art einschließlich Ischias, Diskopathie, Spondylose, Arthrose, rheumatische Arthritis.

  13. Blutgefäßsystem
    Verbesserung der Venenspannung und Absenkung der Venendurchlässigkeit, Reduzierung bis Sanierung von Ödemen, Krampfadern, Hämorrhoiden, ausgeprägte Kapillare verschwinden.

  14. Neuropsychiatrische Wirkung
    Die Stimmungslage verbessert sich signifikant. Rückgang von Schlaflosigkeit und Milderung von Depressionen.

  15. Allgemein ist zur Prophylaxe zu sagen, dass auch der gesunde Mensch erheblich leistungsfähiger wird. Es stellt sich ein besseres Körpergefühl ein, die Verdauung regelt sich meisterhaft (Sodbrennen und Magenprobleme verschwinden) und man fühlt sich tatsächlich entschlackt.

 

Dosierung:

Tagesdosis reiner Wirkstoff: Zur Prophylaxe 10g (ein gehäufter Teelöffel), bei akuter Problematik 15g (ein gestrichener Eßlöffel) morgens, direkt nach dem Aufstehen, besser Dosis verteilen auf 3 x tgl. vor dem Essen.

Achtung!-keine Einnahme in Verbindung mit Medikamenten, mindestens 1 Std. Zeitdifferenz vor oder nach der Einnahme von Medikamenten.


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Mai 2010 um 11:08 Uhr